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Gebrüder Weiss: Immer in Bewegung

Mit derzeit  über 7.400 Mitarbeiter*innen an 170 Standorten in 35 Ländern zählt der Konzern zu den führenden Transport- und Logistikunternehmen in Europa.

Gebrüder Weiss LKW auf Brücke
© Gebrüder Weiss Ges.m.b.H. Gebrüder Weiss erschließt gemeinsam mit seinen Kunden kontinuierlich neue Märkte. Zuletzt in Polen, Südkorea, Malaysia, Australien und Neuseeland.

Wie ist Ihr Unternehmen international aufgestellt?

Als Full Service-Logistiker sind wir weltweit tätig, wobei unsere Kernmärkte Europa, Asien und die USA sind. In jüngster Zeit haben wir unser Netzwerk maßgeblich im asiatisch-pazifischen Raum erweitert.

Was ist das „Geheimnis“ Ihres Erfolgs?

In der über 500-jährigen Firmengeschichte von Gebrüder Weiss gab es viele Zäsuren, Umbrüche und Neuausrichtungen. Dass diese erfolgreich bewältigt wurden, lag maßgeblich daran, dass Krisen immer als Chance begriffen wurden und der Mut da war, neue Wege zu gehen. Getreu dem Motto: Vorwärts gehen, statt rückwärts schauen. Diese Haltung gepaart mit Ausdauer, Fleiß und persönlichem Geschick der jeweiligen Führungsgeneration hat den kontinuierlichen Erfolg des Unternehmens gesichert.

Gebrüder Weiss Zentrale
© Gebrüder Weiss Ges.m.b.H. Gebrüder Weiss ist an 170 Standorten in 35 Ländern tätig. Das Head Office befindet sich in Lauterach (Vorarlberg).

Was sind für Sie die wesentlichen Erfolgsfaktoren?

Entsprechend unserem Slogan „GW bewegt“ sind auch wir selbst immer in Bewegung: Wir erschließen gemeinsam mit unseren Kunden kontinuierlich neue Märkte, wie etwa entlang der Seidenstraße, und setzen zielgerichtete Expansionsschritte. Und wir entwickeln uns technologisch ständig weiter, um den bestmöglichen Logistik-Service zu garantieren. Aktuelles Beispiel dafür ist unser neues Kundenportal myGW. Mit dieser digitalen Plattform liefern wir unseren Kunden Echtzeitinformationen zu ihren Warenströmen. Und das bereichsübergreifend für Landtransporte, Luft- und Seefracht sowie Lagerlogistik. Das bedeutet maximale Transparenz und Effizienz entlang der gesamten Lieferkette.

Bei aller Weiterentwicklung glauben wir aber auch an eine Konstante, nämlich dass Logistik ein „people's business“ ist und das auch bleiben wird. Daher messen wir dem menschlichen Faktor zumindest die gleiche Bedeutung bei wie der Technologie und Infrastruktur.

Gebrüder Weiss LKW im Frachthafen
© Gebrüder Weiss Ges.m.b.H. Als Full Service-Logistiker realisiert Gebrüder Weiss weltweit moderne und einheitliche Transport- und Logistiklösungen.

Wie trägt die österreichische Export-Initiative „go-international“ dazu bei, Ihr internationales Know-How und Ihre Netzwerke zu erweitern/vertiefen?

Obwohl wir als internationaler Konzern bereits sehr gut aufgestellt sind, erleichtern Initiativen wie „go international“ und die Zusammenarbeit mit den AußenwirtschaftsCentern den Eintritt in neue Märkte wesentlich. Von dort erhalten wir wichtige grundlegende Informationen zu lokalen Gegebenheiten, weiterführenden Kontakten, geeigneten Dienstleistern etc. Dieser Austausch hilft uns sehr dabei, vor Ort eigene Strukturen und Netzwerke aufzubauen.

Können Sie sich an besonders schwierige, ungewöhnliche oder auch skurrile Begebenheiten erinnern, über die Sie uns erzählen möchten?

Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen im Corona-Jahr 2020 haben wir den Markteintritt in Polen, Südkorea, Malaysia, Australien und Neuseeland geschafft. Und das, obwohl die Inbetriebnahme der neuen Landesorganisationen sowie die Einarbeitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgrund der Pandemie vollständig remote und digital stattfinden musste. Dass das gelang, ohne einmal vor Ort gewesen zu sein, ist eine Leistung, die vor Corona unvorstellbar gewesen wäre.


Datum der Aktualisierung: Oktober 2021